Untersuchungen im MRT

Kur­ze Unter­su­chungs­zei­ten, hoher Pati­en­­ten-Kom­­fort kom­bi­niert mit moderns­ter Tech­nik — der in unse­rer Pra­xis Radio­lo­gie in Föh­ren ein­ge­setz­te MRT-Scan­­ner ermög­licht die Dar­stel­lung feins­ter Struk­tu­ren und eröff­net neue Per­spek­ti­ven für Dia­gno­se, Früh­erken­nung, Vor­sor­ge und The­ra­pie. Ihre pri­va­te Radio­lo­gie, Radio­lo­gie in Föhren.

Diagnostik und Wohlbefinden auf höchstem Niveau

Die Radiologie in Föhren betreibt einen Ultrahochfeld 3‑Tesla MRT-Scanner neuester Generation, der hochaufgelöste Bilder erzeugt und dabei sehr präzise Diagnosen wie auch schnelle Untersuchungen zulässt. Individuelle Risikofaktoren lassen sich somit frühzeitig und zuverlässig erkennen und behandeln.

Die MRT ist ein strah­lungs­frei­es Unter­su­chungs­ver­fah­ren und gilt daher als beson­ders scho­nend, gesund­heit­lich unbe­denk­lich und neben­wir­kungs­frei. Somit ist eine MRT-Unter­­su­chung auch wäh­rend der Schwan­ger­schaft (ab dem 2. Tri­me­non) und für Kin­der pro­blem­los möglich.

Der MRT-Scan­­ner ver­wen­det ein Magnet­feld und hoch­fre­quen­te elek­tro­ma­gne­ti­sche Wel­len (Radio­wel­len) um Schnitt­bil­der (Schicht­auf­nah­men) von Struk­tu­ren des mensch­li­chen Kör­pers zu erzeu­gen. Über moder­nes tech­ni­sches Design und intel­li­gen­te Soft­ware ent­ste­hen in einem 3 Tes­la MRT — wie wir ihn in unse­rer Pra­xis Radio­lo­gie in Föh­ren ein­set­zen — hoch­auf­ge­lös­te Bil­der mit hoher Detail­ge­nau­ig­keit. Dar­über hin­aus ist die Tech­nik mit Hil­fe der Soft­ware in der Lage, wei­te­re Daten und Mes­sun­gen zu erfas­sen und aus­zu­wer­ten, den Ein­satz der Tech­no­lo­gie effi­zi­ent zu steu­ern sowie Arbeits­ab­läu­fe zu ver­ein­fa­chen und Vor­be­rei­tungs­zei­ten zu verkürzen.

  • Geräu­mi­ger Unter­su­chungs­be­reich mit 70 cm Öffnung
  • Kur­ze Röh­re mit Ambi­en­te­be­leuch­tung, Ton- und Video-Effekten
  • Kom­fort­lie­ge mit ergo­no­mi­scher Matratze
  • Kur­ze Untersuchungszeiten
  • Ver­ein­fach­te Arbeits­ab­läu­fe und Vorbereitungen
  • Hoher Pati­en­ten­kom­fort
  • Bril­lan­te hoch­auf­ge­lös­te Bild­qua­li­tät — für prä­zi­se und zuver­läs­si­ge Diagnosen
  • Gerin­ge­re Lärm­be­las­tung im Ver­gleich zu vie­len ande­ren Geräten

Sichere Diagnose

Der ein­ge­setz­te MRT-Scan­­ner nutzt neu­es­te Tech­no­lo­gie und ist den Pati­en­ten­be­dürf­nis­sen ange­passt. Durch Sen­so­ren und intel­li­gen­te Soft­ware wird der Kom­fort ver­bes­sert, die Unter­su­chung ver­ein­facht und ande­re Beein­träch­ti­gun­gen reduziert.
Schar­fe Bil­der, eine hohe Bild­qua­li­tät und her­vor­ra­gen­de räum­li­che Auf­lö­sung geben mehr dia­gnos­ti­sche Sicher­heit auch in der Früh­erken­nung. Durch die Bild­auf­lö­sung wer­den kleins­te Struk­tu­ren und mehr Details prä­zi­se sicht­bar und selbst schwie­ri­ge kli­ni­sche Fra­ge­stel­lun­gen sind mit gro­ßer Sicher­heit diagnostizierbar.

3 Tesla MRT mit großer Öffnung des Untersuchungsbereiches

Platzangebot: keinen Raum für Platzangst

Die groß­zü­gi­ge Unter­su­chungs­öff­nung von 70 Zen­ti­me­tern bie­tet Platz für Pati­en­ten gleich wel­chen Kör­per­baus, Schwan­ge­ren oder Men­schen mit kör­per­li­cher Ein­schrän­kun­gen und Erkran­kun­gen. Ins­be­son­de­re für Pati­en­ten mit Klaus­tro­pho­bie (Platz­angst) oder Adi­po­si­tas. Auch das kom­pak­te Design des Scan­ners mit einer Län­ge von etwa 1.60 Meter ver­min­dert das Angst­ge­fühl, da sich der Kopf bei häu­fi­gen Unter­su­chun­gen nicht im Sys­tem befin­den muss.

Der Abstand zur Decke des Unter­su­chungs­be­rei­ches bestimmt das sub­jek­ti­ve Gefühl, sich in einer sehr engen Röh­re zu befin­den. Im MRT-Scan­­ner der Pra­xis Radio­lo­gie in Föh­ren ist die­ser Bereich sehr geräu­mig, auch mit Spiel­raum nach rechts und links. Oft wird das Raum­ge­fühl ähn­lich das eines offe­nen Sys­tems oder offe­nen MRT wahrgenommen.
Ger­ne bekom­men sie auch auch einen zusätz­li­chen Gehör­schutz. Soll­ten Sie als Angst­pa­ti­ent den­noch Beklem­mun­gen ver­spü­ren, ver­ab­rei­chen wir Ihnen ger­ne ein Beru­hi­gungs­mit­tel, damit Sie die Unter­su­chung so ange­nehm wie mög­lich emp­fin­den können.

Komfort

Die Unter­su­chun­gen sind ange­nehm, da auch die Geräusch­ku­lis­se wäh­rend einer Unter­su­chung im Ver­gleich zu vie­len ande­ren Gerä­ten gerin­ger ist. Ambi­en­­te-Beleuch­­tung, Klang und Visua­li­sie­run­gen im Unter­su­chungs­be­reich sor­gen zusätz­lich für eine ange­neh­me Atmo­sphä­re wäh­ren­de der Unter­su­chung. Sie neh­men Platz auf einer kom­for­ta­blen Pati­en­ten­lie­ge mit einer spe­zi­el­len Com­fort Plus Matrat­ze für ange­neh­men und beque­men Aufenthalt.

MTRA am 3 tesla MRT Radiologie in Föhren

Kürzere Untersuchungszeiten

Gegen­über vie­len ande­ren MRT-Gerä­­ten wer­den mit dem Ultra­hoch­­­feld-MRT der Radio­lo­gie in Föh­ren kür­ze­re Unter­su­chungs­zei­ten erzielt. Die hohe Auf­lö­sung und schnel­le Bebil­de­rung ver­kürzt Scan­zei­ten, ein bes­se­res Bedien­kon­zept und intel­li­gen­te Algo­rith­men ver­ein­fa­chen Rou­ti­ne­un­ter­su­chun­gen und ver­kür­zen die Vor­be­rei­tun­gen einer Unter­su­chung. Die Tech­no­lo­gie ist in der Lage jeden Scan anzu­glei­chen und kon­ti­nu­ier­lich anzu­pas­sen, was Wie­der­ho­lungs­scans ver­mei­det und Unter­su­chungs­zeit einspart.

Ihre private Radiologie
Sprech­zeiten:

Mon­tag bis Freitag:
07:00 bis 18:00 Uhr

Tele­fo­ni­sche Erreichbarkeit:
Mon­tag bis Freitag:
08:00 bis 16:30 Uhr

Indi­vi­du­el­le Termine
ger­ne
auch nach
per­sön­li­cher
Ver­ein­ba­rung

Adresse:

Euro­­pa-Allee 1a
54343 Föh­ren

Tele­fon: 06502 999 8750
Tele­fax: 06502 999 8751

Wie funktioniert eigentlich ein MRT?

Die Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie — abge­kürzt «MRT» — wird auch als Kern­spin­to­mo­gra­phie bezeich­net. «Kern­spin» nennt man den Dreh­im­puls von Atom­ker­nen im Kör­per, die sich um ihre eige­ne Ach­se dre­hen. Die­se Ker­ne erzeu­gen bei ihrer Rota­ti­on ein mini­ma­les Magnetfeld.

Panoramaabbildung 3 Tesla MRT Radiologie Föhren

Bei der so genann­ten «Kern­spin­re­so­nanz» regen die Magnet­fel­der des MRT-Scan­­ners bestimm­te Atom­ker­ne im Kör­per an, elek­tri­sche Signa­le zu erzeu­gen. Eine beson­de­re Rol­le spie­len dabei Was­ser­stoff­ker­ne, die im Kör­per am häu­figs­ten vor­kom­men: das Magnet­feld des Scan­ners ord­net die Was­ser­stoff­ker­ne par­al­lel in Kör­per­längs­rich­tung aus. Zusätz­lich ein­ge­setz­te hoch­fre­quen­te Radio­wel­len (Impul­se) ver­än­dern deren Anord­nung wodurch die Atom­ker­ne unter­schied­li­che elek­tri­sche Signa­le aus­sen­den, die mit hoch­sen­si­blen Detek­to­ren emp­fan­gen, gemes­sen und aus­ge­wer­tet wer­den. Unter­schied­li­che Signal­we­ge las­sen phy­si­ka­li­sche Struk­tu­ren deut­lich von­ein­an­der abgren­zen. Der Com­pu­ter gene­riert die Signa­le als Bil­der und ande­re ver­wert­ba­re Messergebnisse.

Das bild­ge­ben­de Ver­fah­ren der MRT dient der Dar­stel­lung von Struk­tu­ren und Funk­tio­nen von Gewe­ben und Orga­nen. Sie eig­net sich beson­ders zur Unter­su­chung von Weich­tei­len und Gewe­be­struk­tu­ren wie Gehirn und Rücken­mark, inne­re Orga­ne, von Gefä­ßen, Mus­keln und Gelen­ke. Tumo­re und feins­te Unre­gel­mä­ßig­kei­ten las­sen sich mit die­ser Metho­de beson­ders früh­zei­tig sehr prä­zi­se dar­stel­len. Sogar kogni­ti­ve Funk­ti­ons­stö­run­gen wie bei­spiels­wei­se Demen­z­er­kran­kun­gen (Alz­hei­mer) oder die Ein­schät­zung des Risi­kos dar­an zu erkran­ken sind mit einem hoch­auf­lö­sen­den Ultra­hoch­­­feld-MRT zu erkennen.

Die MRT (Kern­spin­to­mo­gra­phie) ist heu­te eines der wich­tigs­ten medi­zi­ni­schen Dia­gno­se­ver­fah­ren zur Früh­erken­nung von Erkran­kun­gen im Kör­per­in­ne­ren. Der früh­zei­ti­ge Ein­satz die­ser Unter­su­chungs­me­tho­de beschleu­nigt deut­lich das Erken­nen einer Viel­zahl von Erkran­kun­gen. So kön­nen Behand­lun­gen und The­ra­pie recht­zei­tig ein­ge­lei­tet und unnö­ti­ge Zusatz­un­ter­su­chun­gen ver­mie­den werden.

Radiologische Untersuchungen im 3 Tesla MRT

Das 3 Tes­la MRT lie­fert detail­lier­te­re Infor­ma­tio­nen über inne­re Orga­ne und Gewe­be, sodass Ent­zün­dungs­her­de, Gefäß­er­kran­kun­gen, Tumo­re, Mikro­me­ta­sta­sen und ande­re Organ­ver­än­de­run­gen früh­zei­tig und genau erkannt und auch bes­ser visua­li­siert werden.
Das moder­ne Gerät ist ande­ren dia­gnos­ti­schen Ver­fah­ren in vie­len Berei­chen über­le­gen. Zum Bei­spiel bei der Früh­erken­nung von Krank­hei­ten oder kogni­ti­ven Dys­funk­tio­nen und der Ein­schät­zung des Risi­kos, die­se zu ent­wi­ckeln. So kön­nen the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men ein­ge­lei­tet wer­den, um einer Erkran­kung ent­ge­gen­zu­wir­ken oder sie sogar zu ver­hin­dern, bevor sie auftritt.

Auch die Tumor­dia­gnos­tik und die Krebs­prä­ven­ti­on pro­fi­tie­ren von der Leis­tungs­fä­hig­keit die­ser prä­zi­sen bild­ge­ben­den Dia­gnos­tik. Neben der Abbil­dung kleins­ter ana­to­mi­scher Details erhält der Radio­lo­ge zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen über Stoff­wech­sel, den Zustand und eine genaue Beur­tei­lung der Gewe­be­struk­tur kleins­ter Krebs­her­de. Spe­zi­ell zur Vor­sor­ge­un­ter­su­chung und Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs bei Män­nern, Brust­krebs­risiken oder einer Darmuntersuchung.

Kopf, Schädel, Hals

Untersuchungen der Halswirbelsäule (HWS) auch mit funktioneller Untersuchung sowie der Halsweichteile

Durch eine MRT-Unter­­su­chung (Kern­spin) kön­nen ver­schie­dens­te Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen der Hals­wir­bel­säu­le (MRT-HWS) erkannt oder aus­ge­schlos­sen wer­den. Hoch­auf­lö­sen­de Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie wird ver­wen­det, um Weich­ge­we­be, Mus­kel­ge­we­be und Stütz­ge­we­be sicht­bar zu machen. Das Unter­su­chungs­spek­trum umfasst auch funk­tio­nel­le Unter­su­chun­gen der Hals­wir­bel­säu­le und Unter­su­chun­gen der Halsweichteile.

  • bei Erkran­kun­gen oder Ver­let­zun­gen im Bereich des zer­vi­ka­len* Rückenmarks
  • Ent­zün­dung oder Erkran­kung des Knochenmarks
  • Unter­su­chung der Wir­bel­kör­per, des Wir­bel­ka­nals und des Bandscheibenverschleißes
  • Ver­let­zun­gen der Halswirbel
  • Gefäß­ver­än­de­run­gen / Gefäßfehlbildungen
  • Ver­en­gung von Ner­ven oder ent­zünd­li­chen Pro­zes­sen bei rheu­ma­ti­schen Erkrankungen
  • gut­ar­ti­ge oder bös­ar­ti­ge Tumoren
  • zur Dia­gno­se und Vorbeugung

Wich­tig ist eine Unter­su­chung bei Erkran­kun­gen wie Band­schei­ben­vor­fall, Frak­tur, Mul­ti­pler Skle­ro­se , Mor­bus Bech­te­re , Dis­tor­si­on (Ver­stau­chung), Enze­pha­li­tis (Gehirn­ent­zün­dung).

* zer­vi­kal = zum Hals oder einem Teil des Hal­ses gehörend

MRT Untersuchung Kopf Illustration
MRT Untersuch7ung Halswirbel bei Nackenschmerzen
MRT Scan der Radiologie in Föhren Kopf und Hals
Untersuchungen von Kopf/Schädel, Nasennebenhöhlen, Gehirn und Innenohr

Bei Unter­su­chungs­ver­fah­ren mit dem MRT wer­den das Gehirn, Gefä­ße, Hirn­kam­mern mit Hirn­flüs­sig­keit, Kno­chen­tei­le und alle ande­ren Weich­tei­le im Schä­del­in­ne­ren dar­ge­stellt. aber auch Schä­del­frak­tu­ren, Blu­tun­gen oder Dar­stel­lun­gen von Schä­del­kno­chen, Nasen­ne­ben­höh­len und Innenohruntersuchungen.

  • nach Unfäl­len und bei Ver­dacht auf Hirnschäden
  • Beur­tei­lung von Ver­än­de­run­gen im Gehirn
  • Beur­tei­lung von Ner­ven und Gefä­ßen, Hirn­blu­tung, Infarkt
  • Gefäß­ver­än­de­run­gen und zum Bei­spiel Gefäßverengung
  • Blu­tun­gen, Hirninfarkt
  • Dia­gno­se von Schlag­an­fall; Fein­dia­gnos­tik per MRT
  • Ent­zün­dung, Gehirn­ent­zün­dung (Enze­pha­li­tis), Hirn­haut­ent­zün­dung (Menin­gi­tis)
  • gut­ar­ti­ge oder bös­ar­ti­ge Tumore
  • Tumor­dif­fe­ren­zie­rung und Nachsorge
Untersuchungen bei Problemen der Nasennebenhöhlen im MRT
MRT Kopf Tumor bösartig oder gutartig in Föhren, Trier, Bitburg, Luxemburg
MRT Untersuchungen bei Kopfschmerzen beim Radiologen

Schulter, Arme, Hände

Untersuchungen an der Schulter, Ellenbogen, Hände und Handgelenke

Bewe­gungs­stö­run­gen der Schul­ter wer­den häu­fig durch Ris­se oder Ver­let­zun­gen der Seh­nen ver­ur­sacht. Eine Unter­su­chung im MRT kann Auf­schluss über Sym­pto­me sowie Schmer­zen und Ver­let­zun­gen des Ellen­bo­gens geben. Genau­so ist eine früh­zei­ti­ge Dia­gno­se von dege­ne­ra­ti­ven, trau­ma­ti­schen, ent­zünd­li­chen oder tumo­rö­sen Ver­än­de­run­gen des Ske­letts und der Weich­tei­le möglich.

  • Kno­chen­ent­zün­dung, Schleimbeutelentzündung
  • Frak­tu­ren
  • Arthri­tis
  • Arthro­se
  • Ver­än­de­run­gen im Skelett
  • Unter­su­chung von Weich­ge­we­be, Knor­pel, Bän­dern, Seh­nen und Muskelstrukturen
MRT der Schuler Radiologie Föhren
MRT Schulter, Arme, Hände und Gelenke
Schmerzen im Arm - MRT Radiologie

Rumpf, Brust, Bauch

Untersuchungen von Thorax (Rumpf), Brustkorb, Bauch (Abdomen) und Körperstamm
Ganzkörperscan im MRT Untersuchungen Früherkennung und Vorsorge der Radiologie in Föhren

Eine zuver­läs­si­ge Dia­gno­se krank­haf­ter Befun­de der Bau­ch­or­ga­ne ermög­licht die Unter­su­chung durch einen MRT-Scan­­ner dank detail­lier­ter Dar­stel­lung der Schnitt­bil­der. Grö­ße, Volu­men, Posi­ti­on und ande­re Fak­to­ren wer­den im MRT zuver­läs­sig erkannt. Tumo­re und Rund­her­de (Knöt­chen) in kleins­ter Grö­ße kön­nen erkannt wer­den. In vie­len Fäl­len ist die Schnitt­bild­dia­gnos­tik einer MRT die genau­es­te Metho­de zur Früh­erken­nung, und ande­ren dia­gnos­ti­schen Ver­fah­ren überlegen.

  • Inne­re Orga­ne: Lun­ge, Leber, Gal­len­bla­se, Nie­ren, Bauch­spei­chel­drü­se, Milz … etc.
  • Ent­zün­dun­gen, Ver­let­zun­gen, Verfettungen
  • tumo­rö­se Veränderungen
  • Dif­fe­ren­ti­al­dia­gno­se von Bron­chi­al­kar­zi­nom, Lun­gen­em­bo­lie, Lun­gen­ent­zün­dung und anderen.
  • Nach­weis von Vaso­kon­s­trik­ti­on (Gefäß­ver­en­gung) und deren Veränderungen
  • Dia­gno­se und Prävention
Untersuchung der Lunge im MRT des Radiologen
MRT Untersuchung bringt Gewissheit auch bei starken Bauchschmerzen
3 Tesla MRT Untersuchungen Innere Organe radiologische Praxis

Wirbelsäule, Hüfte, Becken

Untersuchungen der Wirbel­säule, der Hals­wirbel­säule (HWS) und der Lenden­­wirbel­säule (LWS) auch mit Funktions­­studien, Hüfte und Becken sowie MRT der Prostata

Das dia­gnos­ti­sche Spek­trum zur Beur­tei­lung von Erkran­kun­gen der Wir­bel­säu­le wird durch eine MRT-Unter­­su­chung erwei­tert. Durch den Ein­satz des MRT-Scan­­ners las­sen sich Weich­tei­le im Detail abbilden.

  • Band­schei­ben­vor­fall
  • Ver­schleiß, Arthri­tis der Wirbelgelenke
  • Abklä­rung von Fehlbildungen
  • Rücken­marks­un­ter­su­chung, Blu­tun­gen, Nervenwurzeln
  • Ver­en­gung des Spi­nal­ka­nals (Wir­bel­ka­nal)
  • Tumor, Ent­zün­dung
  • Pro­­sta­­ta­­krebs-Früh­er­ken­­­nung als Alter­na­ti­ve zur Biopsie
  • Kreuz­bein­in­sta­bi­li­tät, Becken­in­sta­bi­li­tät, Becken­trau­ma, Schenkelhalsfraktur
  • Ent­zün­dung der Mus­keln und Seh­nen im Hüftgelenkbereich
  • Dia­gno­se und Prävention
Untersuchung der Wirbelsäule im MRT
Bandscheibenvorfall und Rückenschmerzen MRT Untersuchung
Prostata und Prostatakrebs im Prostata-MRT der Radiologie in Föhren

Gelenke

Untersuchungen sämtlicher Gelenke: Knieg­elenke, Füße und Sprung­gelenke, Hüftgelenke

Die Früh­erken­nung von Gelenk­er­kran­kun­gen oder ent­zünd­li­chen Pro­zes­sen im Kno­chen­mark sowie Ver­än­de­run­gen von Weich­tei­len, Knor­pel, Kap­seln und Bän­dern usw., wer­den durch MRT-Schnit­t­­bil­­der detail­reich abge­bil­det und erlau­ben genaue Diagnosen.

  • Ent­zünd­li­che und trau­ma­ti­sche Ver­än­de­run­gen in Kno­chen, Gelen­ken und Weichteilen
  • Arthri­tis, Abszess, Bur­si­tis (Schleim­beu­tel­ent­zün­dung)
  • Frak­tu­ren, Menis­kus­ris­se, Seh­nen, Bän­der, Muskeln
  • Arthro­se und nor­ma­le Abnut­zung / Ver­schleiß, Knorpelschäden
  • tumo­rö­se Ver­än­de­run­gen, Knochentumor
  • Fehl­stel­lun­gen
Schleimhautentzündungen und schmerzen im Handgelenk
Untersuchung Fuß und Sprunggelenk im MRT Radiologie Föhren
Entzündliche Veränderungen in Knochen und Gelenken
Kniegelenk mit Weichteilen, Kniescheibe im MRT

Gefäße

Untersuchungen sämtlicher Gefäße: Angio­graphie Hals­gefäße, Angio­graphie Aorta, Angio­graphie Becken-Bein-Gefäße, Angio­graphie der Nierenarterien
Untersuchung sämtlicher Gefäße: Angiographie

Angio­gra­phie bezeich­net das dia­gnos­ti­sche bild­ge­ben­de Ver­fah­ren zur Dar­stel­lung von Blut­ge­fä­ßen mit­tels Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie (MRT-Angi­o­­gra­­phie). Unse­re Radio­lo­gen erken­nen, beur­tei­len und dia­gnos­ti­zie­ren dar­über Gefäß­er­kran­kun­gen und Gefäß­ver­än­de­run­gen. Dazu wird ein Kon­trast­mit­tel in die Gefä­ße inji­ziert und durch eine MRT sicht­bar gemacht.

  • Gefäß­er­kran­kun­gen
  • Kopf- und Gehirn­un­ter­su­chun­gen (zele­bra­le Angiographie)
  • Ver­sor­gung von Blut­ge­fä­ßen im Hals­be­reich, Blutungen
  • Gefä­ße der Bei­ne und des Beckens, Gefäß­ver­en­gun­gen, Ver­dacht auf Thrombose
  • Nie­ren­un­ter­su­chung
  • Dia­gno­se und Prävention

Wich­tig wird eine Unter­su­chung bei Krank­hei­ten wie Arte­rio­skle­ro­se , Hirn­blu­tung , Rau­cher­bein , Schlag­an­fall , Venen­schwä­che , Nie­ren­ar­te­ri­en­s­teno­se , Caro­tissteno­se , Aneu­rys­ma , Ray­­n­aud-Syn­­­drom , Vena-cava-Syn­­­drom , Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on und andere.

Untersuchung Blutbahnen und Gefäße bei Verdacht auf Thrombose — Diagnose im MRT
Blutgefäße Bein

Für technisch Interessierte

Philips 3 Tesla-MRT Frontansicht Radiologie in Föhren
Philips 3 T MRT Seitenansicht
Feld­stär­ke3 Tes­la
Höchs­te In-Plane-Ausflösung5 µm
Min­dest­an­for­de­rung30 qm
Aus­gangs­leis­tung2 x 18 kW
Gesamt­ge­wicht~ 5.8 t
Gewicht des Magneten
~ 4.6 t
Maxi­ma­le Tragkraft250 kg
Unter­su­chungs­öff­nung70 cm
Maxi­ma­les Messfeld55 cm
Tun­nel­durch­mes­ser an bei­den Enden95 cm
Heli­um­ver­brauchHeli­u­m­S­a­ve-Tech­­no­­lo­­gie
(Zero-Boil-Off)