FAQ — Antworten auf Ihre Fragen

Fin­den Sie auf den Sei­ten Ihrer pri­va­ten Radio­lo­gie Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen. Natür­lich berück­sich­ti­gen wir auch ger­ne Ihr per­sön­li­ches und indi­vi­du­el­les Anlie­gen. Grei­fen Sie also zum Tele­fon oder sen­den Sie uns Ihre Fra­ge ein­fach als Nach­richt über das Kon­takt­for­mu­lar. Wir hel­fen Ihnen ger­ne weiter …

Allgemeine Fragen zur Radiologie

Unmit­tel­bar nach der Unter­su­chung wer­den die Ergeb­nis­se mit unse­rem Radio­lo­gen und Ihnen in einem ver­trau­li­chen Gespräch bespro­chen. Die Ergeb­nis­se und Bil­der wer­den Ihnen erklärt und als CD / Aus­druck zur wei­te­ren Bear­bei­tung bereitgestellt.
Die Bil­der wer­den bei uns archi­viert und kön­nen für zukünf­ti­ge Ver­glei­che jeder­zeit ein­ge­se­hen wer­den. Die Ergeb­nis­se wer­den auch direkt an den Arzt gesen­det, der Sie wei­ter behandelt.

Wir ver­wen­den in unse­rer Pra­xis einen MRT (Magnet­re­so­nanz­to­mo­graph), in dem Sie kei­ner Strah­len­be­las­tung — wie bei­spiels­wei­se beim Rönt­gen — aus­ge­setzt sind.

Das Pra­xis­team beant­wor­tet ger­ne alle Ihre Fra­gen vor Ort oder per Tele­fon wäh­rend der Sprech­zei­ten. Rufen Sie uns gern an, oder nut­zen Sie das Kon­takt­for­mu­lar. Wech­seln Sie zu den Kon­takt­da­ten auf unse­ren Web­sei­ten für wei­te­re Infor­ma­tio­nen und zum elek­tro­ni­schen Kontaktformular.

Der in der Pra­xis ver­wen­de­te MRT-Scan­­ner ist ein offe­nes Tun­nel­sys­tem. Sie «ver­schwin­den» wäh­rend einer Unter­su­chung nicht kom­plett in dem Gerät. Der Scan­ner ist sehr kurz gebaut und die Öff­nung ist mit 70 Zen­ti­me­tern sehr groß. Die Unter­su­chun­gen wer­den zudem durch moder­ne und intel­li­gen­te Soft­ware per­fek­tio­niert und sind daher schnell durchgeführt.
Es ist immer jemand in der Nähe und die meis­te Zeit der Vor­be­rei­tung kön­nen wir direkt bei Ihnen blei­ben und müs­sen den Raum nicht mehr ver­las­sen. Ger­ne erhal­ten Sie auch ein Anti-Angst-Medi­­ka­­ment. Wir füh­ren den Unter­su­chung nur durch, wenn Sie sich wirk­lich wohl fühlen.

Wenn Sie Pro­ble­me auf engs­tem Raum haben, unter Klaus­tro­pho­bie lei­den, dann soll­ten Sie zur Unter­su­chung nicht allei­ne in die Pra­xis kom­men. Las­sen Sie sich von einer Ver­trau­ens­per­son beglei­ten und fah­ren Sie nicht allei­ne im Auto! Wenn wir Beru­hi­gungs­mit­tel ver­ab­rei­chen, ist Ihre Fahr­tüch­tig­keit nicht mehr gewähr­leis­tet. Gön­nen Sie sich nach der Unter­su­chung ein­fach eine klei­ne Pause.

Antworten zu MRT-Untersuchungen

Die Abkür­zung «MRT» steht für Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie, auch bekannt als Kern­spin­to­mo­gra­phie (umgangs­sprach­lich «Kern­spin»). MRT ist ein Ver­fah­ren, das Magnet­fel­der und Radio­wel­len ver­wen­det, um hoch­auf­lö­sen­de Quer­schnitts­bil­der Ihres Kör­pers zu erstel­len. Anhand die­ser Bil­der kann der Radio­lo­ge bei­spiels­wei­se die Struk­tu­ren und Funk­tio­nen von Orga­nen beur­tei­len. Im Gegen­satz zur Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) wird auf Rönt­gen­strah­len ver­zich­tet. Weich­tei­le wie Gehirn, Mus­keln oder inne­re Orga­ne und Gefä­ße las­sen sich mit einem MRT beson­ders gut und prä­zi­se darstellen.

Lesen Sie ger­ne wei­ter, was wir Ihnen zum 3 Tes­la MRT an wei­te­ren Infor­ma­tio­nen bieten.

Die Unter­su­chung in einem Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phen (MRT) ist nach der­zei­ti­gem Kennt­nis­stand gesund­heit­lich unbe­denk­lich und ein sehr siche­res Dia­gno­se­ver­fah­ren, da zur Bil­der­zeu­gung aus­schließ­lich Magnet­fel­der und Radio­wel­len ver­wen­det wer­den. Rönt­gen­strah­len oder ande­re Strah­len wer­den bei der MRT nicht verwendet.
Es ist jedoch nicht gestat­tet, zu einer Unter­su­chung frem­de Metall­ge­gen­stän­de in den Unter­su­chungs­raum mitbringen.

Infor­mie­ren Sie sich ger­ne über alle Ein­zel­hei­ten auf unse­ren Web­sei­ten: 3 Tes­la MRT oder rufen Sie uns ger­ne wäh­rend der Sprech­zei­ten an.

Für eine MRT lie­gen Sie bequem auf einer Lie­ge, das lang­sam zwi­schen die Magnet­fel­der des Gerä­tes gescho­ben wird. Bei der MRT wer­den star­ke Magnet- und Radio­wel­len erzeugt, um detail­lier­te Quer­schnitts­bil­der des Kör­per­in­ne­ren zu erhal­ten. Die Öff­nung des in der Pra­xis in Föh­ren ver­wen­de­ten MRT-Scan­­ners ist sehr breit und der Scan­be­reich rela­tiv kurz. Als Pati­ent haben Sie Platz und sind nicht in einer lan­gen Röh­re ein­ge­engt. Sie «ver­schwin­den» nicht im Gerät, son­dern lie­gen für die meis­ten Unter­su­chun­gen rela­tiv frei und kön­nen ohne Angst oder Klaus­tro­pho­bie der Unter­su­chung ent­ge­gen sehen.

Für eine gute Bild­qua­li­tät soll­ten Sie sich bei man­chen Unter­su­chun­gen mög­lichst ruhig hin­le­gen und kurz die Luft anhal­ten. Sie wer­den für die Dau­er der Unter­su­chung über­wacht und erhal­ten Anwei­sun­gen von unse­ren MRTAs. Eine Begleit­per­son kann Sie auch zum Unter­su­chungs­raum beglei­ten und direkt am MRT anwe­send sein.
Wäh­rend der Auf­nah­me kön­nen Klick­ge­räu­sche von Magnet­fel­dern zu hören sein. Ger­ne stel­len wir Ihnen einen Gehör­schutz zur Verfügung.

Falls für die Dia­gno­se erfor­der­lich, wird ein Kon­trast­mit­tel ver­ab­reicht. Die­se Kon­trast­mit­tel sind wich­tig, wenn es dar­um geht, Gewe­be oder Gewe­be­ver­än­de­run­gen sicht­bar zu machen (z. B. bei Ent­zün­dungs­her­den, Tumo­ren etc.).

Vor jeder Unter­su­chung infor­mie­ren wir Sie aus­führ­lich und klä­ren alle Fra­gen — auch zu Unver­träg­lich­kei­ten, All­er­gien oder Ihren Ängsten.

Vor jeder Unter­su­chung erhal­ten Sie detail­lier­te Infor­ma­tio­nen und alle Ihre Fra­gen wer­den beant­wor­tet. Teil­wei­se auch ger­ne tele­fo­nisch vor­ab. Sie kön­nen sich auch auf unse­ren Web­sei­ten über den Ablauf erkundigen.

Vor dem Betre­ten des Scan­ner­raums müs­sen Sie alle Metall­ge­gen­stän­de abge­ben. Schmuck, Schlüs­sel, Uhren, Mün­zen, Bril­len, Hör­ge­rä­te, Zahn­ersatz und ande­re Pro­the­sen, Kre­dit­kar­ten, Aus­wei­se etc. mit Spei­cher­funk­tio­nen, da Daten­ver­lust mög­lich ist.

Wei­ter­füh­ren­de Informationen:
Pati­en­­ten-Infor­­ma­­tio­­nen
3 Tes­la MRT

Pati­en­ten mit Herz­schritt­ma­chern oder ande­ren Implan­ta­ten oder Pro­the­sen dür­fen nicht im MRT unter­sucht wer­den. Es gibt Aus­nah­men die vor jeder Unter­su­chung genau geklärt werden.
Metall­tei­le, Schmuck und ande­re Gegen­stän­de am Kör­per oder der Klei­dung müs­sen für eine Unter­su­chung im MRT abge­legt wer­den. Ins­be­son­de­re Metall­tei­le im Bereich des Auges oder Gehirns kön­nen ein Risi­ko darstellen.

Sie wer­den vor jeder Unter­su­chung genau infor­miert und in klä­ren­den Gesprä­chen infor­mie­ren wir Sie genau über den Ablauf einer Unter­su­chung. wei­te­re Details erhal­ten Sie auch schon auf unse­ren Webseiten:

Pati­en­­ten-Infor­­ma­­tio­­nen
Unter­su­chun­gen

Die Dau­er einer MRT-Unter­­su­chung hängt von der medi­zi­ni­schen Fra­ge­stel­lung ab — also wel­cher Kör­per­be­reich zu wel­chem Zweck unter­sucht wer­den soll. Je grö­ßer und detail­lier­ter die Auf­ga­be ist, des­to län­ger dau­ert es, bis das MRT-Gerät alle Bil­der auf­ge­nom­men hat.
Die meis­ten Unter­su­chun­gen dau­ern durch­schnitt­lich etwa 20 bis 30 Minu­ten. Betrof­fen sind bei­spiels­wei­se Schul­ter, Brust und Rücken, Hüf­ten und Tei­le der Wir­bel­säu­le (Lenden‑, Hals- oder Brust­wir­bel). Kopf, Knie und Ell­bo­gen brau­chen zum Bei­spiel etwa 30 Minu­ten. Ein MRT des gan­zen Kör­pers kann etwa eine Stun­de dauern.

Durch das ruhi­ge Lie­gen wer­den Bewe­gungs­ar­te­fak­te redu­ziert und die dia­gnos­ti­sche Aus­sa­ge­kraft durch die ent­spre­chen­de Bild­qua­li­tät erhöht. Es ist sehr wich­tig, dass Sie in gewis­sen Situa­tio­nen still blei­ben. Hus­ten oder Räus­pern ist kei­ne Kata­stro­phe — die Sequen­zen kön­nen im Zwei­fels­fall wie­der­holt wer­den. Unse­re Assis­ten­ten wer­den Sie wäh­rend der Unter­su­chung dar­über infor­mie­ren, wie Sie sich im Gerät zu ver­hal­ten haben.

Unter­su­chun­gen im 3 Tes­la MRT der «Radio­lo­gie in Föh­ren» sind ent­spann­ter, da die hoch­auf­lö­sen­den Bil­der und die tech­ni­sche Aus­stat­tung in die­sem Gerät alle Bewe­gun­gen schnel­ler und bes­ser aus­glei­chen kann. Wohl­tu­end für älte­re oder schwer­kran­ke Pati­en­ten oder für Kinder.

Die Unter­su­chung im MRT sind unkom­pli­ziert und völ­lig schmerz­frei. Sie lie­gen wäh­rend der Unter­su­chung bequem auf der Lie­ge in dem geräu­mi­gen Gerät und kön­nen dabei auch etwas Musik zur Ent­span­nung genießen …

Eine Ihnen ver­trau­te Per­son kann Sie wäh­rend der MRT-Unter­­su­chung beglei­ten. Bei der Unter­su­chung von Kin­dern im MRT ist es oft wich­tig und sinn­voll, dass Eltern oder ein Eltern­teil direkt beim klei­nen Pati­en­ten ist und beru­hi­gend wirkt.
Zu Ihrer eige­nen Sicher­heit dür­fen Per­so­nen mit Herz­schritt­ma­cher den abge­schirm­ten MRT-Bereich lei­der nicht betre­ten. Bit­te zögern Sie nicht, uns bei Fra­gen zu kontaktieren!

Wei­ter­füh­ren­de Informationen:
Pati­en­­ten-Infor­­ma­­tio­­nen
3 Tes­la MRT

Die MRT ist sehr sicher und Neben­wir­kun­gen wer­den sehr sel­ten beob­ach­te. Der tech­ni­sche Pro­zess selbst ist unbe­denk­lich und Sie sind kei­ner Strah­lung aus­ge­setzt. Die Ver­wen­dung von Kon­trast­mit­teln kann in eini­gen Fäl­len zu Übel­keit und Unwohl­sein füh­ren. Im Fal­le einer Arz­nei­mit­tel­all­er­gie wird dies im Vor­aus abge­klärt. Sie erhal­ten eine aus­führ­li­che Erklä­rung und Fra­ge­bö­gen zur MRT-Unter­­su­chung. Bei Unklar­hei­ten fra­gen wir auch Ihren Haus- oder Fach­arzt. Ohne Zwei­fel gehen wir kein Risi­ko ein und ver­wen­den kei­ne Kon­trast­mit­tel, wenn eine Unver­träg­lich­keit nicht mit Sicher­heit aus­ge­schlos­sen wer­den kann. Es besteht natür­lich ein Rest­ri­si­ko, das jedoch in einem sehr gerin­gen Bereich liegt. Sei­en Sie also ver­si­chert, bei uns sind Sie in guten Händen.
Implan­ta­te, Schmuck und Pier­cings oder ande­re Metal­le erschwe­ren die MRT-Unter­­su­chung. Wäh­rend der Prü­fung kön­nen auch Auf­re­gung oder Klaus­tro­pho­bie auftreten.

Lesen Sie und infor­mie­ren Sie sich bit­te im Detail auf unse­ren Webseiten:
Unter­su­chung im 3 Tes­la MRT
Pati­en­­ten-Infor­­ma­­tio­­nen

Die Geräu­sche im MRT ent­stehen durch schnell ge­schaltete Gra­dienten («Fel­der»), die zur Bild­ge­winnung not­wen­dig sind. Dies führt zu Schwin­gun­gen, die als Klopf­ge­räu­sche wahr­ge­nom­men wer­den. Das Design des MRT-Scan­­ners der «Radio­lo­gie in Föh­ren» redu­ziert die Geräu­sche aller­dings bes­ser als vie­le ver­gleich­ba­ren Gerä­te. Wäh­rend der Auf­nah­me kön­ne Sie ger­ne etwas Musik hören oder Sie erhal­ten einen Hör­schutz, damit die Beein­träch­ti­gun­gen durch die Klopf­ge­räu­sche mini­miert werden.

Es ist sehr wich­tig, Tumo­re früh­zei­tig zu erken­nen, da dies den Hei­lungs­pro­zess von bös­ar­ti­gen Tumo­ren stark beein­flus­sen kann. Bei der Krebs­früh­erken­nung oder bei Ver­dacht auf einen Tumor ist die MRT eine der wich­tigs­ten Unter­su­chungs­me­tho­den. Sehr gut geeig­net zur Dar­stel­lung von Weich­tei­len und Orga­nen oder für Berei­che von Mus­keln, Gehirn oder Rücken­mark und natür­lich auch für Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen wie bei­spiels­wei­se Pro­sta­ta und ande­re. Kleins­te Struk­tu­ren sind im MRT gut zu erken­nen und Tumo­re von weni­gen Mil­li­me­tern kön­nen gut abge­bil­det wer­den. Die dia­gnos­ti­schen Ergeb­nis­se ermög­li­chen den Nach­weis fast aller Tumor­ar­ten. Prä­zi­ser — oder bei Ver­dacht leich­ter erkenn­bar — als im Ver­gleich zu einem CT-Scan.

Bei der Unter­su­chung im Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phen (MRT, Kern­spin­to­mo­gra­phen) ent­steht ein star­kes magne­ti­sches Wech­sel­feld, das bedingt mit dem soge­nann­ten Elek­tro­smog ver­gleich­bar ist. Neben viel höhe­ren Wech­sel­fre­quen­zen wirkt die­ses Magnet­feld nur sehr kurz auf den Kör­per ein. Die bekann­ten Gesund­heits­schä­den durch Elek­tro­smog wer­den haupt­säch­lich durch eine sehr lan­ge oder jah­re­lan­ge Expo­si­ti­on ver­ur­sacht. Somit kann die Expo­si­ti­on wäh­rend einer MRT-Unter­­su­chung dem Ver­gleich mit Elek­tro­smog nicht standhalten.
Es gibt kei­ne Hin­wei­se auf gesund­heit­li­che Pro­ble­me bei der MRT-Untersuchung.

Die­se Fra­ge lässt sich nur schwer pau­schal beant­wor­ten, da die Anfor­de­run­gen nicht immer gleich sind. Natür­lich gibt es unter­schied­li­che Tari­fe die wir als Pri­vat­pra­xis direkt mit der Kran­ken­kas­se abrech­nen. Bei Selbst­zah­lern, bei pati­en­ten­in­iti­ier­ten Unter­su­chun­gen oder bei Zuzah­lun­gen oder Kos­ten­über­nah­me durch eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se erhal­ten Sie ein detail­lier­tes Ange­bot, das wir mit Ihnen aus­führ­lich bespre­chen. Spre­chen Sie uns an, wenn Sie sich gera­de in einer Situa­ti­on befin­den und sich nicht sicher sind, wie hoch die Kos­ten oder die Kos­ten­über­nah­me sein werden.

Rufen Sie uns an oder sen­den Sie uns eine Nach­richt über das Kon­takt­for­mu­lar . Sie kön­nen die Kos­ten auch direkt über die­se Sei­te anfra­gen: Kli­cken Sie hier für das For­mu­lar zum Kos­ten­vor­anschlag.

Informationen zum Einsatz von Kontrastmittel

Kon­trast­mit­tel sind stark strah­len­ab­sor­bie­ren­de Sub­stan­ze. Es gibt eini­ge, die in die Venen inji­ziert oder oral ver­ab­reicht wer­den. Für die jewei­li­ge Fra­ge­stel­lung und Unter­su­chung gibt es unter­schied­li­che Kon­trast­mit­tel mit unter­schied­li­cher Zusam­men­set­zung. Ein Kon­trast­mit­tel lie­fert wich­ti­ge Zusatz­in­for­ma­tio­nen, die auf Bil­dern eines MRT-Scan­­ners zu sehen sind. Gewe­­be- und Gewe­be­ver­än­de­run­gen wer­den von­ein­an­der unter­schie­den. Kon­trast­mit­tel wer­den häu­fig bei Ent­zün­dun­gen oder zur Unter­su­chung von Tumo­ren eingesetzt.

Die in unse­rer Pra­xis ver­wen­de­ten Kon­trast­mit­tel sind unbe­denk­lich und wer­den über die Nie­ren aus­ge­schie­den. Wir emp­feh­len Ihnen, nach der Kon­trast­mit­tel­ein­nah­me viel zu trin­ken, um die Nie­ren­funk­ti­on zu unterstützen.

Sie wer­den vor jeder Unter­su­chung genau über den Ablauf der Unter­su­chung infor­miert. Wir prü­fen die Ver­träg­lich­keit von Kon­trast­mit­tel indi­vi­du­ell bei jedem Pati­en­ten. Es ist gut, wenn Sie über All­er­gien oder Unver­träg­lich­kei­ten aus der Ver­gan­gen­heit Aus­kunft geben kön­nen. Im Zwei­fel befra­gen wir auch Ihren Haus­arzt — natür­lich nur mit Ihrer Zustimmung.

Wei­te­re Details fin­den Sie auch auf unse­ren Webseiten:

Pati­en­­ten-Infor­­ma­­tio­­nen
3 Tes­la MRT

Wir beantworten gerne Ihre Fragen.
Telefon: 06502 — 999 8750

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns Ihre Nachricht über das Kontakt­formular der Webseiten.