Untersuchungen im CT

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie (CT) erlaubt einen detail­lier­ten Blick in den mensch­li­chen Kör­per und ermög­licht eine drei­di­men­sio­na­le Bild­ge­bung. In der Regel dau­ert die Unter­su­chung nur weni­ge Minu­ten, um Kör­per­re­gio­nen mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Ergeb­nis­sen für eine Befun­dung dar­zu­stel­len. Moder­ne, intel­li­gen­te Tech­nik unter­stützt unse­re Radio­lo­gen dabei, die Strah­len­do­sis gering zu hal­ten und die Unter­su­chung für Sie als Pati­ent so ange­nehm wie mög­lich zu gestalten.

Detailreich und schnell bei minimaler Strahlenbelastung

«So wenig Strahlung wie nötig — so präzise wie möglich»

Der schnel­le Blick in den Kör­per: Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie ist für die Medi­zin ein unver­zicht­ba­res Instru­ment und eines der wich­tigs­ten Dia­gno­se­ver­fah­ren um Krank­hei­ten, Ver­let­zun­gen oder Ver­än­de­run­gen im Kör­per zu erken­nen, sie aus­zu­schlie­ßen, The­ra­pien und Behand­lungs­ver­läu­fe zu kon­trol­lie­ren oder Vor­sor­ge über die Früh­erken­nung zu betreiben.

Ein Unter­su­chung im Com­pu­ter­to­mo­gra­phen lie­fert genaue Bil­der von fast allen Berei­chen und Gewe­ben des Kör­pers und ist für die Dia­gno­se von Krebs oder das früh­zei­ti­ge Erken­nen von Tumo­ren und Meta­sta­sen uner­läss­lich. Aber auch bei ande­ren kli­ni­schen Fra­ge­stel­lun­gen wie Schä­del­un­ter­su­chun­gen, Ver­dacht auf Hirn­blu­tun­gen, Schlag­an­fäl­len, Frak­tu­ren oder Gefäß­ver­än­de­run­gen bie­tet die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie Vor­tei­le. Kno­chen, Gelen­ke aber auch inne­re Orga­ne wie Lun­ge, Nie­re, Leber oder Magen-Darm-Trakt las­sen sich mit die­ser Metho­de schnell und sehr zuver­läs­sig erfas­sen. Glei­ches gilt für Band­schei­ben­vor­fäl­le und dege­ne­ra­ti­ve Kno­chen­ver­än­de­run­gen an der Wir­bel­säu­le und The­ra­pie­me­tho­den zur Behand­lung von chro­ni­schen Schmer­zen durch einen CT-gestüt­z­­ten «mini­­mal-inva­­si­­ven» Eingriff.

Das CT-Gerät bie­tet hohen Pati­en­ten­kom­fort und eini­ge tech­ni­sche Vor­tei­le. Die ergo­no­mi­sche Lie­ge (Unter­su­chungs­tisch) ist bei­spiels­wei­se auch für gro­ße Men­schen aus­ge­legt oder Pati­en­ten mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen bis zu einem Kör­per­ge­wicht von 200 Kilo. Dank der ein­ge­setz­ten Tech­nik wer­den bei kleins­ter Strah­len­do­sis rausch­ar­me Bil­der in guter Auf­lö­sung und her­vor­ra­gen­der Qua­li­tät erzielt. Die ein­zu­set­zen­de Strah­len­do­sis wird stän­dig an die erfor­der­li­che Bild­qua­li­tät ange­passt, so dass bei ver­schie­de­nen Unter­su­chun­gen bis zu 60 und 80 Pro­zent der nor­mal dafür ein­ge­setz­ten Strah­len­in­ten­si­tät ein­ge­spart wer­den kann. Eini­ge Unter­su­chun­gen sind mit dem CT mög­lich, die ohne den tech­ni­schen Ein­satz nur im MRT mög­lich waren.

Zeitgewinn, den wir gerne für die Patientenbetreuung investieren

Hin­ter­leg­te Unter­su­chungs­ab­läu­fe beschleu­ni­gen die Unter­su­chungs­zei­ten. Da jeder Mensch ver­schie­den ist, las­sen sich die Unter­su­chungs­pro­fi­le indi­vi­du­ell und mit Hil­fe der Tech­nik opti­mal anpas­sen. Vor­teil­haft, wenn Unter­su­chun­gen beson­ders schnell gehen müs­sen. Durch die Geschwin­dig­keit wer­den zudem Bewe­gungs­ar­te­fak­te ver­min­dert und ande­re Ein­schrän­kun­gen, wie die Abgren­zung weni­ger kon­trast­rei­cher Struk­tu­ren oder durch Implan­ta­te ver­ur­sach­te «Schat­ten», stark verbessert.
Auch für die Pla­nung von Ope­ra­tio­nen bie­tet eine CT siche­re Ergeb­nis­se. Weni­ger «Rau­schen» und bes­se­re 3D-Rekon­­­struk­­tio­­nen — gera­de bei kom­ple­xen und kom­pli­zier­ten Fra­ge­stel­lun­gen — erhö­hen die dia­gnos­ti­sche Sicherheit.

Im Ver­gleich zu einer Unter­su­chung im MRT (Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie = Kern­spin­to­mo­gra­phie) sind die Unter­su­chungs­zei­ten einer CT-Unter­­su­chung sehr kurz. Dadurch wer­den auch die Unter­su­chung gro­ßer Kör­per­area­le in einem ein­zi­gen Unter­su­chungs­durch­gang möglich.

  • Geräu­mi­ger Unter­su­chungs­be­reich mit gro­ßer Öffnung
  • Kein lan­ger Tun­nel: der Ring des Unter­su­chungs­be­rei­ches hat eine gerin­ge Tiefe
  • Extra­lan­ge Kom­fort­lie­ge auch für gro­ße Menschen
  • Unter­su­chun­gen bis zu einem Kör­per­ge­wicht von 200 Kilo möglich
  • Nied­ri­ge Strah­len­be­las­tung bei hoher Qua­li­tät für hohe dia­gnos­ti­sche Sicherheit
  • Intel­li­gen­te «mit­den­ken­de» Soft­ware für effi­zi­en­te und schnel­le Untersuchungen
  • Pla­nungs­si­cher­heit für Operationen
  • Weni­ger Bild­stö­run­gen, Arte­fak­te oder Schat­ten durch bei­spiels­wei­se Implan­ta­te oder bei adi­pö­sen Patienten
Der Kaktus als Synonymbild für starke und chronische Schmerzen im Rücken und die Ct-gesteuerte Schmertherapie

Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen

Wenn weder Medi­ka­men­te noch kon­ven­tio­nel­le Behand­lun­gen zu einer Schmerz­lin­de­rung füh­ren, kommt eine geziel­te und scho­nen­de CT-gesteu­er­­te Schmerz­the­ra­pie in Betracht. Die­se The­ra­pie­me­tho­de wird ambu­lant durch­ge­führt, ist schnell und schmerzlos.

Der Kaktus als Synonymbild für starke und chronische Schmerzen im Rücken und die Ct-gesteuerte Schmertherapie

Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen

Wenn weder Medi­ka­men­te noch kon­ven­tio­nel­le Behand­lun­gen zu einer Schmerz­lin­de­rung füh­ren, kommt eine geziel­te und scho­nen­de CT-gesteu­er­­te Schmerz­the­ra­pie in Betracht. Die­se The­ra­pie­me­tho­de wird ambu­lant durch­ge­führt, ist schnell und schmerzlos.

Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen

Wenn weder Medi­ka­men­te noch kon­ven­tio­nel­le Behand­lun­gen zu einer Schmerz­lin­de­rung füh­ren, kommt eine geziel­te und scho­nen­de CT-gesteu­er­­te Schmerz­the­ra­pie in Betracht. Die­se The­ra­pie­me­tho­de wird ambu­lant durch­ge­führt, ist schnell und schmerzlos.

Der Kaktus als Synonymbild für starke und chronische Schmerzen im Rücken und die Ct-gesteuerte Schmertherapie

Wir beantworten gerne Ihre Fragen.
Telefon: 06502 — 999 8750

Wenn Ihre Fra­gen zur Com­pu­ter­to­mo­gra­phie nicht beant­wor­tet wur­den, kön­nen Sie uns auch tele­fo­nisch errei­chen. Sie dür­fen uns selbst­ver­ständ­lich auch eine Nach­richt über das elek­tro­ni­sche Kon­takt­for­mu­lar senden.

Haben Sie schon auf den Sei­ten «Pati­en­­ten-Infor­­ma­­tio­­nen» oder «Fra­gen & Ant­wor­ten» nach­ge­se­hen? Auch dort fin­den Sie Infor­ma­tio­nen zu Unter­su­chun­gen im CT.

Ihre private Radiologie
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Wie funktioniert die Computertomographie

Die Com­pu­ter­to­mo­gra­phie gilt als ein scho­nen­des und weit­ge­hend unge­fähr­li­ches Rönt­gen­ver­fah­ren, bei dem über­lap­pungs­freie Schnitt­bil­der des Kör­pers erstellt und am Com­pu­ter ver­ar­bei­tet wer­den. Um die­se Schnitt­bil­der zu erhal­ten, wer­den Rönt­gen­strah­len durch einen schma­len Fächer­strahl erzeugt, die in den Kör­per ein­tre­ten. Auf der gegen­über­lie­gen­den Sei­te befin­den sich Detek­to­ren, wel­che die auf­tref­fen­den Strah­len erfas­sen. Wäh­rend der Unter­su­chung rotiert die Rönt­gen­quel­le um den Kör­per und erzeugt auf die­se Wei­se Bil­der und ande­re Mess­wer­te von allen Sei­ten. Und das in sehr kur­zer Zeit. Durch die­se Auf­nah­me­tech­nik ent­ste­hen deut­li­che und kon­trast­rei­che Abbil­dun­gen, die auch in Detail­be­rei­chen fei­ne und exak­te Ergeb­nis­se liefen.

Großzügiger Untersuchungsbereich — keine enge Röhre
Ergonomische Komfortliege
Schnelle Untersuchungszeit

Wäh­rend des CT-Scans lie­gen Sie auf einer ergo­no­mi­schen Kom­fort­lie­ge, die in den ring­för­mi­gen Unter­su­chungs­be­reich des CT-Scan­­ners gefah­ren wird. Durch die groß­zü­gi­ge Öff­nung und die sehr gerin­ge Tie­fe des Gerä­tes ist die Unter­su­chung auch für Pati­en­ten mit Klaus­tro­pho­bie (Platz­angst) ange­nehm, da Sie dabei nicht in einem «Tun­nel ver­schwin­den». Der größ­te Teil des Kör­pers befin­det sich wäh­rend der Unter­su­chungs­dau­er außer­halb des Abtast­rin­ges. Die Unter­su­chung selbst geht zudem sehr schnell und wird oft inner­halb von Minu­ten abgeschlossen.

Soll­te die Ver­wen­dung eines Kon­trast­mit­tels erfor­der­lich sein, wird es Ihnen durch eine schnel­le intra­ve­nö­se Infu­si­on ver­ab­reicht. Die­ses Kon­trast­mit­tel ent­hält Jod und wird unver­än­dert über die Nie­ren aus­ge­schie­den. Wäh­rend der Unter­su­chung kann manch­mal ein Wär­me­ge­fühl auf­tre­ten, das schnell ver­schwin­det und kein besorg­nis­er­re­gen­des Zei­chen ist.

Um Kom­pli­ka­tio­nen zu ver­mei­den, erstel­len wir für Sie ein Risi­ko­pro­fil. Bit­te beant­wor­ten Sie vor der Unter­su­chung eini­ge Fra­gen, damit Ihr per­sön­li­ches Risi­ko ein­ge­schätzt wer­den kann.

CT Scanner im Einsatz der Radiologie in Föhren

Für technisch Interessierte

CT Scanner Ansicht von vorne im Einsatz der Radiologie in Föhren
CT Scanner Abbildung vorne seitlich
Max. Belast­bar­keit Untersuchungstisch204 kg
Öff­nung Untersuchungsring700 mm
Maxi­ma­ler Scanbereich1750 mm bis 2100 mm
Längs­ge­schwin­dig­keit0,5 mm bis 185 mm pro Sekunde
Rota­ti­ons­zeit0,4 bis 1,5 Sekun­den für 360-Grad-Scan
Schicht­di­cken0,67 bis 5 mm
Gene­ra­tor Nennleistung80 kW
Schicht­auf­nah­men gleichzeitig128
Räum­li­che Auflösung24 lp/cm
Dyna­mik­be­reich1.000.000 : 1
Über­tra­gungs­ra­te5,3 Gbit/s